[Freifunk-Bonn] Hood Selector

Simon Müller simon.f.mueller at gmail.com
So Mai 29 14:17:07 CEST 2016


[4]
https://git.c3pb.de/freifunk-pb/ffho-packages/tree/v2016.1.x/ffho/ffho-config-mode-site-select
..
Es gibt jedenfalls viele ähnliche Lösungen.
Die können aber alle nur dann funktionieren, wenn die firmware in allen
hoods identisch wäre und sich nur durch Konfigurationswerte unterscheiden
würde.
LG, Simon

Am 29. Mai 2016 um 14:00 schrieb Simon Müller <simon.f.mueller at gmail.com>:

> Das ginge nur, wenn wir in allen Hoods die selbe BATMAN Version verwenden
> würden.
> Bonn unterscheidet sich aber nicht nur durch Konfigurationswerte, sondern
> in die Firmware sind andere Versionen der Pakete verbaut.
> .. aber die nächste BATMAN Version kommt bestimmt irgendwann und wenn sie
> toll ist, migrieren wir vielleicht alle Hoods auf die selbe Version.
> Wenn sich bis dahin $jemand gefunden hat, der einen Hoodselector mal
> durchprobiert hat. :)
> Neben den beiden hier vorgestellten Modellen[1] [2], gibt es auch noch das
> Aachener Model [3]
>
> Alle haben Vor- und Nachteile. In jedem Fall sollten wir im Auge behalte
> es möglichst dezentral zu regeln.
> Wenn $jemand Lust hat, könnte man die drei Modell im Vergleich zum Status
> Quo (Auswahl der Hood über ein Firmware File) ja mal evaluieren.
> LG,Simon
>
> [1] http://tinyurl.com/hrh6obt
> [2] https://ffmuc.net/router-konfigurieren/
> [3]
> http://technik.freifunk-aachen.de/2016/01/11/das-netz-muss-schrumpfen-um-zu-wachsen/
>
> Am 29. Mai 2016 um 13:14 schrieb <hermesfreifunk at mailbox.org>:
>
>> Ist auf jeden Fall nen sehr guter erster Schritt, der besonders das
>> Deployen von vielen Geräten in verschiedenen Gegenden vereinfacht.
>>
>> Nachteil: Wir zwingen jeden, sich mit dem Config-Mode auseinander zu
>> setzen, was wiederum bisher ein nicht unbedingt nötiger Schritt war.
>>
>> Da aber die Eingabe von Koordinaten und Mailadresse ein Vorteil für die
>> Community ist und die bisherige Verwirrung um die richtige FW-Version
>> wegfällt finde, dass das unterm Strich durchaus Mehrwert für alle bringt.
>> Für die "alten Hasen" vielleicht mehr als für Neulinge, aber ein
>> Fortschritt wäre es imo definitiv.
>>
>> Grüße Hermes
>>
>> Am 29.05.2016 um 12:42 schrieb Dirk Bachhausen:
>> > HI! Folgender Vorschlag:
>> >
>> > In München kann man innerhalb der Firmware auswähöen, in wlecher Hood
>> > man lebt.
>> > Bedeutet:
>> > Man muß einmal auf die Maske zum erfassen der Koordinaten und der
>> > Mailadresse und Routernamens.
>> > Dort gibt es ein Feld, zu welcher Hodd man gehören will. Also wo man den
>> > Router gedenkt aufzustellen.
>> >
>> > Wäre das nicht eine Variante?
>> >
>> > EINE Firmware für alle Hoods?
>> >
>> > Greets
>> >
>> > Dirk
>> >
>> > P.s.:
>> > Können wir am Donnerstag einen Plan festelgegen, wie wir das mit
>> > Lindweiler und der Bedarfsermittlung machen? Ich brenne darauf den
>> > Antrag zu stellen...
>> >
>> >
>> >
>> >
>> > photo
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>> > Weg 17, 50767 Köln *•* http://www.bachhausen.de
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>> >
>> >
>> >
>> >
>> > Am 29.05.2016 um 12:27 schrieb hermesfreifunk at mailbox.org:
>> >> Ist mir bewusst, ich war ja dabei ;-)
>> >>
>> >> Es ist auch völlig klar, dass ich jetzt nicht verlange dass das
>> >> irgendwer für mich baut. Aber das Konzept finde ich sehr interessant
>> und
>> >> hilfreich für Neulinge, die noch nicht so in der Materie drin stecken.
>> >>
>> >> Daher wollte ich einfach mal eine Lanze für Usability und
>> >> Nutzerorientierung brechen und eine Diskussion darüber anregen.
>> >>
>> >>> Ich denke mit einem umfangreichen tutorial erreicht man erst
>> >>> mal genauso viel wie mit einem Autoprovisioning.
>> >> Das gilt nur für die Leute, die bereit sind, sich da wirklich
>> >> reinzuknien. Viele Menschen die interessiert sind und es sich mal
>> >> angucken wollen werden durch die Komplexität abgeschreckt bzw. geben
>> >> auf, wenn es irgendwo hakt.
>> >>
>> >> Ein gutes Tutorial ist aber natürlich Vorraussetzung dafür, dass sich
>> >> trotz einer gewissen Komplexität Leute finden, die sich damit
>> >> beschäftigen. Eine andere Möglichkeit den Einstieg zu vereinfachen wäre
>> >> bspw. die wichtigsten Tutorials (Router-/Firmwareauswahl mit
>> >> Installation / Config-Mode) auch als Video anzubieten.
>> >>
>> >>> Ich finde das Thema nicht uninteressant aber wir sollten erst mal ein
>> >>> Thema abschließen und es zu einer ausgereiften Sache machen anstatt
>> >>> ein neues Thema noch oben drauf zu packen.
>> >> Ist ja nicht so, als wenn wir allgemein festgelegte Projekte oder Ziele
>> >> haben an denen alle gleichzeitig arbeiten wie in ner Firma. Stattdessen
>> >> kann jeder sich mit den Aspekten beschäftigen die sie oder ihn gerade
>> >> besonders interessieren. Dass wir vor kurzem nen Backend-Tutorial am
>> >> Beispiel von Supernodes hatten heißt ja nicht, dass man nichts mehr
>> >> anderes machen darf/soll. ;-)
>> >>
>> >> Wenn ich Zeit habe (kann leider noch was dauern), schaue ich mir das
>> >> nochmal aus der Nähe an. Mal sehen was drauß wird.
>> >>
>> >> Grüße Hermes
>> >>
>> >> Am 28.05.2016 um 19:28 schrieb Julian Zielke:
>> >>> Das Problem ist ja, dass der administrative Aufwand erst mal an uns
>> >>> eingefleischten Funkern hängen bleibt. Und die Infrastruktur für so
>> ein
>> >>> Vorhaben muss erst mal gebaut, getestet und vor allem gepflegt werden.
>> >>> Wir sind derzeit dabei, erst mal das Thema supernode richtig in Gang
>> zu
>> >>> bekommen. Das Wiki hat beim letzten Treffen viel Nacharbeit erfahren
>> und
>> >>> so langsam wird da ein Schuh draus. Aber man sollte bedenken dass
>> Apple
>> >>> da Jahre an Forschung mit eigenen teams investiert hat, welche nur für
>> >>> das Thema User experience zuständig sind. Ich finde das Thema nicht
>> >>> uninteressant aber wir sollten erst mal ein Thema abschließen und es
>> zu
>> >>> einer ausgereiften Sache machen anstatt ein neues Thema noch oben
>> drauf
>> >>> zu packen. Ich denke mit einem umfangreichen tutorial erreicht man
>> erst
>> >>> mal genauso viel wie mit einem Autoprovisioning. Ich würde dieses
>> Thema
>> >>> jedoch erst mal als nice to have einstufen und hingegen Themen wie
>> >>> Redundanz als wichtiger betrachten.
>> >>>
>> >>> Julian
>> >>>
>> >>> El 28 de mayo de 2016 14:35:02 CEST, hermesfreifunk at mailbox.org
>> escribió:
>> >>>
>> >>>     Es geht mir nicht darum, dass es mit dem jetzigen System extrem
>> >>>     schwierig oder nahezu unmöglich ist, sondern darum, dass wir mit
>> der
>> >>>     Einführung von Hoods auch die Einstiegshürde noch weiter erhöht
>> haben.
>> >>>
>> >>>     Daher fände ich es schön, wenn wir auch dafür sorgen würden, dass
>> es
>> >>>     wieder einfacher wird. Nicht, dass es vorher total simpel war.
>> >>>
>> >>>     Und als fortgeschrittener Nutzer fänd ichs geil, wenn ich mir
>> keine
>> >>>     Gedanken mehr darüber machen müsste, welche Node ich jetzt mit
>> welcher
>> >>>     FW geflasht habe um sie dann oft wieder umflashen zu müssen, wenn
>> ich
>> >>>     sie doch woanders hinstellen will. Oder wenn ich merke, dass ich
>> doch
>> >>>     das falsche Gerät mitgenommen habe. Das führt dann schnell dazu,
>> dass
>> >>>     etwas halt erstmal liegen bleibt, weil man keine Lust hat sich
>> wieder
>> >>>     den zusätzlichen Aufwand zu geben.
>> >>>
>> >>>     Letztendlich sollten wir uns fragen, ob unser Ziel ist, dass mehr
>> Nodes
>> >>>     aufgestellt
>> >>>     werden und wie wichtig es uns ist, dass die auch miteinander
>> >>>     meshen.
>> >>>
>> >>>     Wenn wir sagen, wir wollen langsames Wachstum, damit uns das
>> Backend
>> >>>     nicht wegbricht - kein Problem, dann sind solche Einstiegshürden
>> sogar
>> >>>     eine nützliche Stellschraube für uns, um nicht in die gleiche
>> Situation
>> >>>     zu geraten, die wir vor nem Jahr hatten.
>> >>>
>> >>>     Wenn wir aber sagen, dass gerade in Köln noch ausgebaut werden
>> soll und
>> >>>     unsere Infrastruktur auch damit klar kommt, dann sollten wir auch
>> etwas
>> >>>     dafür tun, dass es für Neulinge einfacher und für alte Hasen
>> weniger
>> >>>     Aufwand wird statt mehr.
>> >>>
>> >>>     Nen wunderbares (bzw. abschreckendes) Beispiel ist da PGP:
>> >>>     Klar, das wurde von Anfang an genutzt, aber eben nur von sehr
>> wenigen
>> >>>     technisch affinen Menschen. Die anderen 99+% der potentiellen
>> Nutzer
>> >>>     blieb fast 25 Jahre lang nicht viel übrig als ihre Mails
>> unverschlüsselt
>> >>>     zu verschicken. Das ist fast so lange wie das WWW existiert. Im
>> >>>     Gegenzug
>> >>>     dazu hat Whatsapp vor kurzem die sehr hochwertige Crypto aus
>> Signal
>> >>>     übernommen und von den Nutzern unbemerkt in alle Clients
>> eingebaut.
>> >>>     Dadurch kommunizieren über eine Milliarde Menschen jeden Tag viel
>> >>>     sicherer als zuvor. Und die meisten merken es nicht einmal.
>> >>>
>> >>>     Nen anderes Beispiel ist Apple. Wie haben die es geschafft, einer
>> der
>> >>>     mächtigsten Konzerne der Welt zu werden? Sie haben angefangen
>> sinnvolle
>> >>>     Defaults zu setzen und die Nutzer müssen sich keine Gedanken mehr
>> über
>> >>>     Dinge machen, die für ITler selbstverständlich sind. Das ganze
>> noch
>> >>>     hübsch verpackt und man kann seine Kunden sogar in sein Ökosystem
>> >>>     einsperren, gängeln und bevormunden (siehe Appstore-Zensur) und
>> sie
>> >>>     werfen einem das Geld immer noch in Bündeln hinterher.
>> >>>     Ich fänds schön wenn wir diesen Effekt für was positives einsetzen
>> >>>     könnten. ;-)
>> >>>
>> >>>         und wenn sollte es nicht koordinaten basiert sein, sondern
>> >>>         umgebungsnetz/mesh.
>> >>>
>> >>>
>> >>>     Hmm ich weiß nicht wie das funktionieren soll. Das wird immer
>> >>>     unzuverlässig sein. Wenn wir eine default-hood setzen, wenn kein
>> anderes
>> >>>     Netz in der Umgebung ist (bspw. Bonn), erzeugen wir automatisch
>> Zombies,
>> >>>     wenn die dann in Köln aufgestellt werden. Kommen dann noch weitere
>> >>>     Geräte hinzu, die sich mit diesem Gerät verbinden wollen, stellen
>> sie
>> >>>     sich auch auf Bonn ein, weil sie sich ja an der Umgebung
>> orientieren.
>> >>>
>> >>>     Dann haben wir auf einmal verschiedene Hood-Wolken in einer
>> Region, die
>> >>>     nicht miteinander können. Ist doch auch blöd, oder?
>> >>>
>> >>>     Was ich mir gut vorstellen könnte, wären "Kern-Gebiete" für Köln
>> und
>> >>>     Bon, in denen ausschließlich nach Location ausgewählt wird. Und
>> im Rest
>> >>>     wird dann aufgrund der Mehrheit der Knoten in der Umgebung
>> entschieden.
>> >>>
>> >>>     Das ist
>> >>>     natürlich ein deutlich aufwendigeres System, als einfach nach
>> >>>     Koordinaten zu gehen. Von daher wäre ich auch damit zufrieden,
>> wenn es
>> >>>     erstmal nur über Location geht (aka alles außerhalb der
>> Kerngebiete ist
>> >>>     Umland).
>> >>>
>> >>>     Das nimmt den Nutzern auch die Pflicht ab, regelmäßig zu prüfen,
>> ob
>> >>>     Geräte mit anderer Hood in der Nähe sind und entsprechend
>> umzustellen,
>> >>>     was von den Casuals verständlicherweise eh keiner macht.
>> >>>
>> >>>     Viele Grüße
>> >>>
>> >>>     Hermes
>> >>>
>> >>>     Am 28.05.2016 um 13:21 schrieb Ramon Waldherr:
>> >>>
>> >>>         ob wäre gluon nicht schon an sich undurchschaubar genug,
>> nehmen wir
>> >>>         einfach noch mehr komponenten hinzu. also ich bin da relativ
>> >>>         dagegen. So schwer ist es doch nicht die entsprechende hood zu
>> >>>         wählen. und wenn sollte es nicht koordinaten basiert sein,
>> sondern
>> >>>         umgebungsnetz/mesh.
>> >>>
>> >>>         gruss
>> >>>
>> >>>         2016-05-28 12:27 GMT+02:00 <hermesfreifunk at mailbox.org
>> >>>         <mailto:hermesfreifunk at mailbox.org>>:
>> >>>
>> >>>         Finde ich ne gute Idee! Alles was die Einstiegshürde senkt
>> und das
>> >>>         deployen von Geräten in verschiedenen Gegenden vereinfacht,
>> ist mMn
>> >>>         eine gute Investition.
>> >>>
>> >>>         Am 25.05.2016 um 10:23 schrieb Julian Zielke:
>> >>>
>> >>>             Also so etwas wie eine Art autoprovisioning? Wie
>> >>>             funktioniert die
>> >>>             Ortung? GPS fällt ja schon mal aus technischen Gründen
>> weg.
>> >>>             ISP IP
>> >>>             Range ebenso, da diese oftmals ganz woanders geortet
>> werden
>> >>>             (meine
>> >>>             IP terminiert z.B. angeblich in Nürnberg o.O).
>> >>>
>> >>>
>> >>>         Ich hab mir dieses Projekt nicht genauer angeschaut. Aber ich
>> gehe
>> >>>         mal davon aus, dass es funktioniert wie die WLAN-Ortung von
>> Google
>> >>>         und Apple auch. Die haben, als sie für Ihre Kartendienste wie
>> >>>         Streetview auch massiv den Wlan-Traffic mitgesnifft und die
>> >>>         MAC-Adressen der Router gemappt. Die Ortung läuft dann so,
>> dass man
>> >>>         die MACs der Wlans die man sieht (eventuell mit Signalstärke)
>> an
>> >>>         eines dieser Datensilos schickt, wo dann per Triangulation
>> oder
>> >>>         Mittelwertbildung eine Position berechnet wird, die du
>> zugeschickt
>> >>>         bekommst.
>> >>>
>> >>>         Vorteil: du brauchst nur Wlan und Internetzugang. Nachteil:
>> die
>> >>>         Daten werden genutzt um ihre Überwachung zu
>> >>>         Werbezwecken/Kundenbindung zu verbessern.
>> >>>
>> >>>         Ähnlich funktionieren die Mozilla Location Services:
>> >>>         https://location.services.mozilla.com/ Wenn man sich schon
>> an ein
>> >>>         Datensilo bindet, finde ich das noch das vertrauenswürdigste.
>> >>>
>> >>>         Falls der Nutzer die GPS-Koordinaten einträgt, können wir
>> natürlich
>> >>>         auch einfach so über festgelegte Quadranten bestimmen, ob die
>> >>>         Koordinaten innerhalb oder außerhalb liegen und dann
>> entsprechende
>> >>>         Hoods zuweisen.
>> >>>
>> >>>         Grüße Hermes
>> >>>
>> >>>             2016-05-25 9:46 GMT+02:00 Dirk Theisen <d.theisen at gmx.net
>> >>>             <mailto:d.theisen at gmx.net> <mailto:d.theisen at gmx.net
>> >>>             <mailto:d.theisen at gmx.net>>>:
>> >>>
>> >>>             "automated ISO OSI layer 2 network segmentations based on
>> >>>             geostationary fixed quadrants for batman-adv mesh
>> networks. It
>> >>>             detects in which quadrant the node is in by using wireless
>> >>>             location
>> >>>             services and configurates the router using the settings
>> that
>> >>>             have
>> >>>             been stored for this quadrant. In conclusion the
>> hoodselector
>> >>>             enables us to build scaled decentralised mesh-networks.
>> It is a
>> >>>             small program on open wireless routers on the
>> Nordwest-Freifunk
>> >>>             community network."
>> >>>
>> >>>             http://tinyurl.com/hrh6obt
>> >>>
>> >>>             Wollen wir das vielleicht auch?
>> >>>
>> >>>             Oder stellen wir auf ein Layer 3 Netz zwischen den batman
>> >>>             Wolken um
>> >>>             und brauchen dann keine hoods mehr?
>> >>>
>> >>>             G3
>> >>>
>> >>>
>> >>>             Von meinem iPhone gesendet
>> >>>
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